Thymustherapie

Thymustherapie

 

 

 

Kombinierte Thymus- und Milzpeptide:

Ausgleich und Regulation der Abwehrkräfte

Viele chronische und schwere Krankheiten entstehen auf der Grundlage von Abwehrschwächen. Die Inhaltsstoffe von Extrakten der Thymusdrüse und der Milz, Thymus- und Milzpeptide, ähneln sich in ihrem molekularen Aufbau. So erklären sich die teils ähnlichen, teils unterschiedlichen Wirkungen im abwehrgeschwächten Organismus sowie auf die verschiedenen Arten von Abwehrzellen. Bekannt ist, dass Thymuspeptide stärker die T-Lymphozyten und Milzpeptide vermehrt die B-Lymphozyten aktivieren und regulieren. Die Kombination beider Peptide sorgt daher für die optimale Stärkung vieler Abwehrfunktionen im Körper, z. B. bei allgemeinen Abwehrschwächen, Altersleiden, Allergien und autoaggressiven Krankheiten. Bekannt ist von Thymus- und Milzpeptiden auch, dass sie auf viele hormonelle und psychisch-nervale Prozesse harmonisierend wirken. Daher empfiehlt sich in vielen Fällen die kombinierte Anwendung von Thymus- und Milzpeptiden.

 

Nur Thymuspeptide bewirken die Neubildung von T-Lymphozyten

Thymuspeptide können ein geschwächtes Abwehrsystem positiv beeinflussen und ausgleichen. Nur Thymuspeptide können außerdem die Neubildung der wichtigen T-Lymphozyten im Knochenmark bewirken. Nur wenn ausgereifte T-Zellen in genügender Zahl vorhanden sind, können viele Abwehrzellen angeregt werden, wichtige Abwehrstoffe, z. B. gegen Bakterien, Viren, Pilze etc., zu produzieren.

 

Milzpeptide wirken stärker auf die B-Lymphozyten ein

Milzpeptide wirken stärker auf das B-Lymphozyten-System ein. Und sie können z. B. auch überschießende Abwehrreaktionen, die sich evtl. gegen den eigenen Körper richten können, wieder bremsen und damit ausgleichend regulieren.

 

Thymus- und Milzpeptide regulieren den Hormonhaushalt ebenso wie psychisch-nervale Prozesse

Thymus- und Milzpeptide wirken auf den Hormonhaushalt und das vegetative Nervensystem günstig ein. So können psychische und nervale Prozesse positiv (im Sinn der Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie) beeinflusst werden. Die Stimmungslage kann sich ebenso verbessern wie z. B. vegetativ-nervale und psycho-sexuelle Prozesse, z. B. in den Wechseljahren.

 

Kombinierte Thymus- und Milzpeptide wirken langfristig am besten

Kombinierte Thymus- und Milztherapien werden langfristig geplant, Dosierungen und Zeitabstände der Spritzen werden nach dem individuellen Gesundheitszustand der Patienten festgelegt. Nach der intensiven Anfangskur sind in regelmäßigen Abständen, z. B. 1- bis 2-mal pro Monat, Auffrischungen notwendig, um die aktivierenden und regulierenden Wirkungen zu erhalten. Die Thymus-Milztherapie ist in ihrer Anwendung sicher und in der Regel nebenwirkungsfrei. Über die individuelle Anwendung informieren wir sie gern.  

 

Einzig die Peptide (Eiweiße) aus Extrakten von Thymus bzw. Milz sind in der Lage, die T- bzw. B-Lymphozellen unseres Immunsystems zu aktivieren und regulieren. Diese Kombination beider Peptide sorgt daher für eine optimale Stärkung vieler Abwehrfunktionen bei:

  • autoaggressiven Erkrankungen
  • Allergien
  • allgemeine Abwehrschwäche
  • bösartige Erkrankungen
  • Altersleiden

In Zusammenarbeit mit Organomed legen wir bei den Ausgangsmaterialien für unsere Thymus-Milzpeptide größte Sorgfalt auf den Bezug aus BSE-freien Tierbeständen.